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Weinbergstraße

Sonderseite zum Thema Schulwegsicherung

Weinbergstraße

 

Schulwegsicherung und Gesamtkonzept Bildungsstandort Woltersdorf

 

Wir möchten auf diesen Sonderseiten das Thema Weinbergstraße ganzheitlich beleuchten. Dabei ist eigentlich schon der Titel falsch gewählt, er entstand aus dem Wunsch vieler Eltern und dem Vorschlag der Verwaltung, im Jahr 2011 die Weinbergstraße als jährliche Baumaßnahme für den Verkehrswegebau auszubauen.
Eigentlich geht es aber um viel mehr, und das ist aus dem Zusatz "Schulwegsicherung" erkennbar. Konkret geht es um ein Konzept für den Schulstandort Woltersdorf, das neben der Sicherheit unserer Kinder auf dem Schulweg auch Aspekte wie das "Zusammenwachsen" der verschiedenen Schulen am Standort und Belange der Anwohner, Lehrer und Eltern berücksichtigt.

 

Aufgrund der Komplexität des Themas und der Tatsache, dass jede Planung des Ausbaus der Weinbergstraße ohne Berücksichtigung der oben angegebenen Aspekte nicht zielführend ist und das Geld viel sinnvoller eingesetzt werden könnte, wurde auf Antrag des Woltersdorfer Bürgerforums im Hauptausschuss am 18.11.2010 eine "große Runde aller beteiligten Ausschüsse" beschlossen.

 

Auf den folgenden Seiten haben wir versucht, die Abhängigkeiten aus der Historie zusammenzutragen.

 

Auch möchten wir alle einladen, im eingerichteten Sonderforum zum Thema eigene Ideen einzubringen und sich an der Diskussion zu beteiligen.

 


 

Entwicklung Schulstandort Woltersdorf

 

Der Status der Woltersdorfer Schule ist 1990 gemäß der DDR-Schulstruktur Polytechnische Oberschule "Georgi Dimitroff" (1-10.Klasse). 
Im Oktober 1990 erfolgt die Gründung des Landes Brandenburg und daraus resultierend die Gründung eines eigenen Bildungsministeriums und die Schaffung von neuer Gesetzgebung (u.a. das Schulgesetz des Landes Brandenburg).

 

Die Gesamtschule wird zur Regelschule in Brandenburg. 1991 erfolgt die Abstimmung der Schullandschaft bezüglich der Sekundarstufe II im Westteil des Landkreises Fürstenwalde. Im Ergebnis wird Woltersdorf als Standort für die Sekundarstufe II der Gesamtschulen im Westteil des Landkreises festgelegt.
Die Woltersdorfer Schule heißt nun Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe und angegliederter Grundschule. Mit dem Schuljahr 1992/1993 werden in Kooperation mit dem Gymnasium Erkner die ersten 11. Klassen in Woltersdorf installiert.

 

1994 erfolgt die Eröffnung des neuen Schulgebäudes in der Weinbergstraße für die Grundschüler. Im Jahr 1995 erhalten die ersten Abiturienten der Woltersdorfer Gesamtschule ihre Allgemeine Hochschulreife.
Die Gemeindevertretung Woltersdorf beschließt einen Schulerweiterungsbau (ROT-GELB-BLAU), um als modellhaftes und innovatives Schulkonzept von der 1. Klasse bis zur 13. Klasse eine Schule für alle Schüler zu etablieren. Die neuen Gebäude werden mit Schuljahresbeginn 1997/98 feierlich an die Schule übergeben..

 

Zum Schuljahresbeginn 1996 stehen 47 Schüler der neuen 11. Klassen auf dem Schulhof der Woltersdorfer Schule und bekommen von der Schulrätin, Frau Wenzel erklärt, dass die Mindestzahl 50 somit nicht erreicht ist und hier keine 11. Klasse startet. Da die Schülerzahlen auch in Zukunft nicht mehr erreicht werden können, interessieren sich in Folge immer weniger angehende Abiturienten für die Sekundarstufe II in Woltersdorf und melden sich nach der sechsten Klasse an Gymnasien in der Umgebung an.

 

Im Jahr 1998 gründet sich auf Initiative von ca. 20 Woltersdorfern der Verein "Freie Schule Woltersdorf e.V.". Ziel ist eine eigenständige Sekundarstufe II aufzubauen, deren Zielgruppe vor allem die Schüler der Gesamtschulen in der Region sind.
Trotz intensivster Gespräche während des Genehmigungsverfahrens mit dem Ministerium und allen Fraktionsvorsitzenden des Landtages wird der Antrag zur Errichtung abgelehnt, weil eine eigenständige gymnasiale Oberstufe im Gesetz nicht vorgesehen ist.

 

Im Jahr 2002 wir die Nutzung der "Alten Schule" im Ortszentrum für den Grundschulteil eingestellt.

 

2005 wird in Brandenburg an Stelle der Gesamtschulen als Regelschule die Oberschule eingeführt. Somit ist es nicht mehr das Ziel den Schülern bis zur Zehnten Klasse auch den Besuch der Sekundarstufe II zu ermöglichen, sondern diese Entscheidung schon bis zu Abschluss der 6.Klasse zu vollziehen. Viele ehemalige Gesamtschulen (Schöneiche) schließen, weil die Schüler und Eltern mit aller Macht auf die Gymnasien drängen, um alle Möglichkeiten für den weiteren Bildungsweg offen zu halten.

 

Mit Schuljahresbeginn 2007 wird in Woltersdorf keine 7. Klasse mehr eröffnet.

 

Im gleichen Jahr gründen unzufriedene Eltern als rein private Initiative die Freie Schule Woltersdorf e.V..
Wegen ihres besonderen pädagogischen Konzepts erhält sie, trotz vieler Behinderungen auf verschiedenen Verwaltungsebenen, durch das Land Brandenburg die Errichtungsgenehmigung. 2008 beginnt der Schulbetrieb in der Blumenstraße.

 

Die Schulleitung der staatlichen Schule bringt gegen den Willen der Gemeindeverwaltung eine mögliche Schließung der Oberstufe in die Schulkonferenz ein, die durch die Aufsichtsbehörde letztlich beschließt.

 

Um den Schülern Woltersdorfs und der Region, die nicht schon mit der 6. Klasse entscheiden wollen oder können, ob sie für die Sekundarstufe II geeignet sind, eine qualifizierte Entwicklungsmöglichkeit zu geben, entscheidet die Gemeindevertretung, die FAW gGmbH mit ihrem Gesamtschulkonzept inklusiver gymnasialer Oberstufe nach Woltersdorf zu holen.
Mit dem Schuljahresbeginn 2009 startet der FAW in Woltersdorf mit zwei 7. Klassen den Schulbetrieb. Um den geregelten Schulbetrieb bis zur 13.Klasse zukünftig zu ermöglichen, muss ein Erweiterungsbau durch die Gemeinde Woltersdorf geschaffen werden. Baubeginn dazu war im November 2010.
Im Vorfeld hat die Gemeindevertretung aus kommunalrechtlichen Gründen den Kommunalen Küchenbetrieb Woltersdorf GmbH abgewickelt, so dass das marode Betriebsgebäude abgerissen werden konnte und somit die notwendige Baufläche vorhanden ist.

 


 

Hort in der Weinbergstraße

 

Im Land Brandenburg und damit auch in Woltersdorf wird die Hortbetreuung der Kinder in den örtlichen Kitas organisiert. Das heißt, dass die Kinder nach der Schule in ihre jeweilige Kita gehen und dort bis zum "Feierabend" betreut und erzogen werden. Für den Weg zwischen Schule und Kita sind dabei die Eltern verantwortlich, jede Kita organisiert den "Transfer" Kinder dabei unterschiedlich.
So wurden Kinder aus der AWO Kita "Fantasia" z.B. von Ein-Euro-Jobbern abgeholt und zur Kita begleitet, für Kinder aus dem "Haus der Kleinen Strolche" wurden teilweise von den Eltern gemeinschaftlich Taxis angemietet.

 

AGs an der Schule konnten von vielen Kindern aufgrund der Entfernung zur Kita nicht besucht werden, teilweise sind Kinder auf dem Weg von der Schule zum Hort "verloren" gegangen oder wurden von den Taxis "vergessen". Das Taxiunternehmen konnte der Aufgabe aus verschiedenen Gründen nicht gerecht werden. Es wurden hauptsächlich Kinder der ersten bis zweiten Klasse befördert, Kinder, die kaum eine Zeitvorstellung haben, die die Uhr nicht kennen, die immer auf Entdeckungstour sind ... Sie kamen nicht dort an, wo sie ankommen sollten. Die Taxifahrer konnten aber nicht jeden Tag erst alle Kinder suchen. Oft waren sie auch nicht über das Fehlen z.B. aus Krankheitsgründen informiert. Sie nahmen nur die Kinder mit, die pünktlich am verabredeten Ort waren. Daran waren sie vertraglich gebunden, sie waren aber keine Aufsichtspersonen!

Diese Umstände erschienen vielen Eltern nicht optimal, dazu war die Woltersdorfer Grundschule durch ihr Erscheinungsbild (z.B. Schulhofgestaltung) nicht erste Wahl.

 

Das alles führte 2008 dazu, dass der Großteil der Eltern seine Kinder in einer Ganztagsschule in Schöneiche anmeldete, was vom Schulamt aber aufgrund dort fehlender Kapazitäten abgelehnt wurde.
Auf Druck und durch Anfragen der Eltern wurde dann innerhalb von nur drei Monaten durch die Verwaltung und Gemeindevertretung eine Doppelnutzung des Schulhauses in der Weinbergstraße auch für die gemeindliche Kita ("Haus der Kleinen Strolche") auf den Weg gebracht und letztlich auch behördlich genehmigt. Damit entstand der Hort an der Weinbergstraße, der sich großer Beliebtheit erfreut, aber natürlich auch aufgrund der Doppelnutzung und fehlender "eigener" Flächen mit großen Einschränkungen in der täglichen Arbeit zu kämpfen hat. Das Außengelände bietet dagegen sehr gute Möglichkeiten, gemeinsam mit den Erziehern, Eltern und anderen Unterstützern wurden seitdem viele schöne Dinge geschaffen.

 

Die Weinbergstraße zwischen "buntem Haus" und "Hort" wird also täglich mehrfach gequert und wird allein durch den Hort viel stärker genutzt.

 


 

Planung des Campus

 

Im Land Brandenburg und damit auch in Woltersdorf wird die Hortbetreuung der Kinder in den örtlichen Kitas organisiert. Das heißt, dass die Kinder nach der Schule in ihre jeweilige Kita gehen und dort bis zum "Feierabend" betreut und erzogen werden. Für den Weg zwischen Schule und Kita sind dabei die Eltern verantwortlich, jede Kita organisiert den "Transfer" Kinder dabei unterschiedlich.
So wurden Kinder aus der AWO Kita "Fantasia" z.B. von Ein-Euro-Jobbern abgeholt und zur Kita begleitet, für Kinder aus dem "Haus der Kleinen Strolche" wurden teilweise von den Eltern gemeinschaftlich Taxis angemietet.

 

AGs an der Schule konnten von vielen Kindern aufgrund der Entfernung zur Kita nicht besucht werden, teilweise sind Kinder auf dem Weg von der Schule zum Hort "verloren" gegangen oder wurden von den Taxis "vergessen". Das Taxiunternehmen konnte der Aufgabe aus verschiedenen Gründen nicht gerecht werden. Es wurden hauptsächlich Kinder der ersten bis zweiten Klasse befördert, Kinder, die kaum eine Zeitvorstellung haben, die die Uhr nicht kennen, die immer auf Entdeckungstour sind ... Sie kamen nicht dort an, wo sie ankommen sollten. Die Taxifahrer konnten aber nicht jeden Tag erst alle Kinder suchen. Oft waren sie auch nicht über das Fehlen z.B. aus Krankheitsgründen informiert. Sie nahmen nur die Kinder mit, die pünktlich am verabredeten Ort waren. Daran waren sie vertraglich gebunden, sie waren aber keine Aufsichtspersonen!

Diese Umstände erschienen vielen Eltern nicht optimal, dazu war die Woltersdorfer Grundschule durch ihr Erscheinungsbild (z.B. Schulhofgestaltung) nicht erste Wahl.

 

Das alles führte 2008 dazu, dass der Großteil der Eltern seine Kinder in einer Ganztagsschule in Schöneiche anmeldete, was vom Schulamt aber aufgrund dort fehlender Kapazitäten abgelehnt wurde.
Auf Druck und durch Anfragen der Eltern wurde dann innerhalb von nur drei Monaten durch die Verwaltung und Gemeindevertretung eine Doppelnutzung des Schulhauses in der Weinbergstraße auch für die gemeindliche Kita ("Haus der Kleinen Strolche") auf den Weg gebracht und letztlich auch behördlich genehmigt. Damit entstand der Hort an der Weinbergstraße, der sich großer Beliebtheit erfreut, aber natürlich auch aufgrund der Doppelnutzung und fehlender "eigener" Flächen mit großen Einschränkungen in der täglichen Arbeit zu kämpfen hat. Das Außengelände bietet dagegen sehr gute Möglichkeiten, gemeinsam mit den Erziehern, Eltern und anderen Unterstützern wurden seitdem viele schöne Dinge geschaffen.

 

Die Weinbergstraße zwischen "buntem Haus" und "Hort" wird also täglich mehrfach gequert und wird allein durch den Hort viel stärker genutzt.

 


 

aktueller Stand - Ideensammlung

 

Hier wollen wir den aktuellen Diskussionstand innerhalb des Woltersdorfer Bürgerforums (WBF) bezüglich des Ausbaus der Weinbergstaße bzw. der Thematik Schulwegsicherung zusammenfassen und darstellen, was bisher geschehen ist.

 

In der Sitzung des Bauausschusses am 3.11.2010 trug Bauamtsleiter Joecks mögliche Varianten zum Ausbau der Weinbergstraße vor. In der Sitzung sollten Planungsleistungen für den Straßenausbau beschlossen werden (siehe hierzu auch unseren Bericht vom Bauausschuss). Schon damals war sich das WBF einig, dass bei allen vorgetragenen Varianten der sichere Schulweg unserer Schul- und Hortkinder nicht gewährleistet waren und auch die Interessen der Anwohner nicht berücksichtigt wurden.
Deshalb hat das WBF in der Sitzung des Hauptausschusses am 18.11.2010 den Antrag gestellt, eine gemeinsame Sitzung aller Ausschüsse unter Einbeziehung der Elternvertreter, der Anwohner und der Lehrer einzuberufen, um alle auftretenden Probleme im Zusammenhang mit dem Ausbau der Weinbergstraße abzuklären. Dieser Antrag wurde angenommen (siehe hierzu auch unseren Bericht vom Hauptausschuss).

 

Diese Sitzung fand am 31.1. unter der Leitung des Vorsitzenden des Hauptausschusses, Prof. Dr. Stock (CDU), statt. Zuerst trug der zuständige Amtsleiter Herr Langen die Sicht der Verwaltung auf den Ist-Zustand vor und stellte in Folge mögliche Lösungsansätze für die Erhöhung der Sicherheit durch verschiedene Maßnahmen vor. Diese wurden zugleich bewertet, so dass für die Verwaltung letztlich eine Kombination aus den Maßnahmen Ausbau der Weinbergstraße/ Winzerstraße, Nutzung des Edeka Parkplatzes als Kurzzeitparkplatz für Eltern, verkehrsberuhigter Bereich in der Weinbergstraße im Bereich „Hortgebäude“ und Schulhof und einem gemeinsamen repräsentativen Eingang beider Schulen an der Vogelsdorfer Straße als Variante vorgeschlagen wurde. In Folge konnten die Abgeordneten und Bürger Ihre Fragen stellen und Meinungen äußern. Auch die Steuergruppe, die SPD und Herr Huchatz stellten Ihre Überlegungen auch visuell (als Präsentation/ Bild über den Beamer) vor. Dabei konnten sich augenscheinlich alle Anwesenden für die Vorschläge von Herrn Huchatz, selbst Vater zweier Kinder, erwärmen. Nach eigener Aussage hatte er sich lange und intensiv mit dem Thema beschäftigt und eine Variante aus mehreren Maßnahmen (hier klicken zur Ansicht) geschaffen, die keinen Ausbau irgendeiner Straße vorsehen und relativ zeitnah zu realisieren wären.

 

Für das WBF war es ein herausragender transparenter Abend. Wir haben in Auswertung dieser Versammlung einige Prämissen teilweise auch kontrovers diskutiert und uns für die kommenden Sitzungen auf folgende Schwerpunkte geeinigt:

 

• Die straßenbaulichen Maßnahmen in der Weinbergstraße und in den angrenzenden Bereichen sind so komplex, dass wir eine fachmännische planerische Gestaltung benötigen. Die in der Versammlung vorgetragenen Vorschläge sollten dabei ihre Berücksichtigung finden.
• Der Zeitrahmen für einzelne Maßnahmen soll in den Ausschüssen festgelegt werden, denn die Gesamtmaßnahme wird mehrere Jahre dauern.
• So schnell wie möglich sollte der gemeinsame Eingang aller Schüler von seiten der Vogelsdorfer Straße verkehrssicher gestaltet werden, d.h., ein Zebrastreifen sollte angelegt werden (vielleicht auch eine Ampel?) und die Einfahrt zum Lehrerparkplatz muss verändert werden (auf die Seite der Turnhalle).
• Es muss für alle durchgeführten Maßnahmen eine im Vorfeld eine Kostenrechnung erfolgen.
• Einem sofortigen Ausbau der Weinbergstraße ohne dieses Gesamtkonzept wird das WBF nicht zustimmen. Es geht uns um einen sicheren Schulweg für unsere Schüler und Kinder.
• Wir wünschen uns und hoffen, dass sich alle Betroffenenvertreter auch an den folgenden Ausschusssitzungen beteiligen. Wir werden immer den Antrag stellen, dass sie zu dieser Thematik Rederecht erhalten.

 

Es ist zu überlegen, und da haben wir uns noch nicht festlegen können, ob ein Ausbau der Grünstraße über die Eichbergstraße und/ oder der Straße An den Fuchsbergen zwischen Baumschulenstraße und Vogelsdorfer Straße sinnvoller wäre, denn diese Straßen sind sehr marode und durch den Ausbau dieser Straßen könnte auch der Schulweg etwas sicherer gemacht werden, weil der Verkehr von der Weinbergstraße weggelenkt wird.

 

Das WBF hat auf dieser Seite ihre Standpunkte dargelegt. Wir sind für eine transparente und nachvollziehbare Kommunalpolitik. Es gibt sicher noch weitere interessante Aspekte, die hier nicht genannt wurden. Beteiligen Sie sich an der Diskussion, damit wir einen für alle Beteiligten zufriedenstellenden Kompromiss finden. Unsere Vorstellungen werden innerhalb des Woltersdorfer Bürgerforums ständig hinterfragt und sinnvolle Argumentationen im Forum fließen in unsere weiteren kommunalpolitischen Arbeiten ein.